Weil Liebe ist...

adrenaline, keeps me in the game.
adrenaline - you don't even feel the pain.
16.2.11 00:13


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So mittlerweile haben wir schon 2011. Normalerweise würde dieser oder der nächste Post meinen Jahresrueckblick 2010 enthalten. Gute Zeiten - schlechte Zeiten, einfach ein Gesamteindruck, wie schon die Jahre zuvor.
Aber ich bin mir ziemlich sicher das ein Jahresrückblick 2010 nicht existieren wird. Warum? Kein Bock.

Genauso wie ich vorerst keine Lust mehr hab hier was zu schreiben. Thx und Cu - bis zum nächsten Mal!

6.1.11 23:58


Es wird besser.


Das ist ein Satz, den hab ich schon oft genug gehört. Manchmal hab ich an ihn geglaubt und manchmal hab ich ihn fuer die größte Luege gehalten, die es gibt. An manchen Tagen hab ich diesen Satz gehasst, an anderen Tagen war er meine größte Hoffnung.
Ich konnte mich nie mit mir selbst einigen, ob ich diesem Satz vertrauen kann.
Ihn jetzt vom zwei Menschen zu hoeren, bei denen ich ganz genau weiß, dass sie genug erlebt haben und genug durchgemacht haben, um zu wissen, dass es wirklich irgendwann besser wird, hat mir endlich meine Entscheidung gebracht.
Ich glaube der Satz ist wahr. Und ich glaube wir hassen oder lieben ihn manchmal, vielleicht weil wir wissen, dass er wahr ist. Wenn wir wissen, dass er wahr ist und wir die ganze Zeit nicht anderes tun, als darauf zu warten, dass er auch wahr wird. Dass endlich besser wird. Aber es passiert nichts und es bleibt schlecht. Das sind die Momente, an denen man "Es wird besser" einfach nur hassen kann.
Aber auch an den düstersten Tagen kann irgendwo ein kleines Licht erstrahlen. Und genau dieses Licht sagt uns: "Es wird besser." Und wir lieben es dafür, weil es uns Hoffnung gibt.

Im Moment lass ich die Schule irgendwie links liegen, ich kuemmer mich quasi ein Dreck darum und irgendwie ist es egal. Eine kleine Stimme in mir sagt: "So ging es dir schon so oft - aber jetzt, gerade jetzt! darf es dir nicht so gehen". Und ich weiß, dass sie Recht hat.
Es sind Tage, an denen ich genau weiß, dass es viel, viel wichtigere Dinge gibt als die Schule. An denen moechte ich daheim bleiben über mich, mein Leben und meine Zukunft nachdenken. Ich moechte versuchen all das aufzuholen, was ich verpasst habe. Und ich moechte, wenn auch nur für einen kurzen Moment, der Mensch sein, der ich immer sein wollte.
Aber dieser Mensch verschwimmt leider immer mit dem Menschen, den andere Menschen wollen, der ich bin. Vielleicht liegt es daran, dass ich oft genau dieser Mensch für diese Personen sein möchte.

Ich fuehl mich so... schwer. Vollgepackt mit irgendwelchen kleinen Lastern und Problemen und Erwartungen... ich fuehl mich dafür nicht stark genug.

23.11.10 17:29


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